Fürstenallee-Eiche aus Schlangen
ca. 250 JahreØ 130 cmFürstenalle in der Gemeinde Schlangen
Die Geschichte des Baumes.
Dieser Baum stand an der Fürstenallee in der Gemeinde Schlangen (Kreis Lippe) – einer der bedeutendsten vierreihigen Eichenalleen Deutschlands. Die rund 2,5 km lange, schnurgerade Allee wurde zwischen 1725 und 1730 als prachtvolle Zufahrtsstraße zum Jagdschloss in Oesterholz-Haustenbeck angelegt und 1926 als Naturdenkmal unter Schutz gestellt. Wegen ihrer einzigartigen, geradlinigen Anlage aus alten Alleebäumen in Vierreihe gilt sie bis heute als wichtiges Natur- und Kulturdenkmal – manche der ältesten Eichen stammen noch aus den 1720er Jahren. Wie viele Bäume entlang der Allee war auch diese Eiche aufgrund ihres stattlichen Alters bereits abgestorben, krank oder stark geschwächt. Sie wurde vor etwa 20 Jahren gefällt, nachdem sie schon lange zuvor abgestorben war. Anschließend lag der Stamm über Jahre im Hof – durch die großen Fäulnisstellen im Stamm, jahrzehntelangen Wassereintritt und das lange Liegen im Freien hat das Holz seine kräftige, natürlich dunkle Farbe erhalten. https://www.lz.de/lippe/schlangen/20347709_Fuerstenallee-Naturdenkmal-mit-graeflichem-Glanz.html https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCrstenallee_(Kreis_Lippe)
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